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Die Betonfabrik – Put Inzenjering begann 2002 mit der Arbeit und besitzt seit 2005 die Software zur Produktionsleitung aller Betonarten der automatisierten Betonbasis. Die technische Ausstattung und die verfügbare Kapazität garantieren eine sichere Dienstleistung und hohe Qualität. Die Produktionskapazität ist 45 m3 pro Stunde. Alle Betonarten sind vertreten. Der Beton kann mit allen nötigen Betonzusatzstoffen auf Verlangen des Kunden hergestellt werden, mit der Möglichkeit verzögerter Bindung. Bei Lieferungen mit langen Anfahrtswegen. Neben der Betonbasis wird bald ein Betonlabor zur Qualitätskontrolle des Betons installiert werden. Grundbestandteile zur Herstellung von Beton:
Wir schenken besondere Aufmerksamkeit der ständigen Qualitätskontrolle der Betonmasse. Alle Untersuchungen werden in dem Labor des Instituts für Straßenbau unternommen. Proben vom fertigen Beton werden regelmäßig entnommen und zum Ziel konstanter Erhaltung und Verbesserung der Qualität untersucht. Der Betontransport wird in eigenen Betonmixern vorgenommen und in nötigen Fällen assistiert eine Betonautopumpe. Klassischer Beton mit vier Fraktionen
Klassischer Beton mit drei Fraktionen
Gepumpter Beton mit vier Fraktionen
Gepumpter Beton mit vier Fraktionen
BetonBeton ist ein heterogenes Baumaterial. Er besteht aus Zement als grundlegendem Bindematerial und anderen Bindematerialien (Schlacke aus Hochöfen, Elektrofilter-Asche, Mikrosilika), grobem Betonzuschlag, der natürlich, gebrochen oder künstlich (recycelt) sein kann, feinem Betonzuschlag, der auch natürlich oder künstlich sein kann, und Wasser, das die nötigen chemischen Reaktionen im Prozess der Betonaushärtung ermöglicht. Die Anwendung von Beton in der Bauindustrie ist weit verbreitet und einem weiten Auditorium wohl bekannt. Beton ist das am weitesten verbreitete Baumaterial. Nach Angaben aus dem Jahr 2005 war die Gesamtproduktion von Beton in der Welt etwa 6 Milliarden Kubikmeter, d.h. etwa ein Kubikmeter Beton pro Einwohner des Planeten. Herstellung von Beton (Mischen des Betons)Bei der Planung der Betonmischung muss man auch die Art und Weise der Herstellung, d.h. die Art und Weise des Mischens der Komponenten berücksichtigen. Das ist wichtig, weil verschiedene Arten der Betonmischmaschinen, die man auf dem Markt finden kann, den Anforderungen des gewünschten Betons manchmal nicht entsprechen. Das technische System eines Betonwerkes besteht aus Bunkern oder Silos für den Betonzuschlag, Silos für Zemente, Messgeräte für Wasser und Betonzusatzstoffe. Es ist erwünscht, dass eine solche Anlage auch zusätzliche Silos, in denen man Mikrosilika und andere Betonzusatzstoffe und Betonzusatzmittel lagert, enthält. Im Fall der Benutzung sehr feiner Zusatzstoffe wird die Benutzung zusätzlicher Anlagen, die das Material mit Wasser vermischen und in eine Betonmischung dosieren, empfohlen, um Verluste des Materials zu verringern. Das Dosierungsverfahren hängt vom Hersteller der Anlage ab und unterscheidet sich erheblich von Hersteller zu Hersteller. QualitätskontrolleDie Betonqualität wird anhand des Projekts der Konstruktion festgestellt, d.h. technischer Bedingungen für die Ausführung von Betonarbeiten. In dem Projekt der Konstruktion wird die nötige Betonfestigkeitsklasse (MB) definiert, wie auch alle anderen Eigenschaften des Betons, die die Dauer der Konstruktion beeinflussen (Widerstandsfähigkeit gegen Frost und Salz, Wasserundurchlässigkeit…). In der Projektdokumentation wird die Betonklasse für bestimmte Teile des Objekts angegeben. Die Position, die entweder die Betonfestigkeitsklasse oder die Betonfestigkeitsklasse und andere Forderungen enthält, kann auch angegeben werden. Die Festigkeit des Betons wird an Würfeln mit 20cm Kantenlänge getestet, die in Wasser oder bei relativer Luftfeuchtigkeit von 95% und einer Temperatur von 17-23 °C gelagert wurden Die Betonfestigkeitsklasse (MB) ist eine normierte Druckfestigkeit, gemessen in MPa, die auf der charakteristischen Festigkeit 28 Tage alten Betons basiert. Die charakteristische Festigkeit bei Druck ist ein Wert, unter dem man höchstens 10% aller Festigkeiten bei Druck des getesteten Probeexemplars erwarten kann (10% Fractil). Für armierten Beton darf die Betonfestigkeitsklasse (MB) nicht unter 15 sein. Die Qualitätskontrolle besteht aus der Kontrolle der Produktion und Kontrolle der Übereinstimmung mit den Bedingungen des Projekts der Konstruktion und des Betonprojekts. Bei der Kontrolle der Betonqualität wird überprüft, ob für eine bestimmte Betonpartie die vorgeschriebene Betonfestigkeitsklasse und andere vorgeschriebene Eigenschaften erreicht wurden. Anhand der Kriterien der Aufnahme entscheidet man, ob man eine Betonpartie annimmt oder nicht. Die Größe der Betonpartie und die Anzahl von Stichproben in dieser Partie definiert das Projekt der Konstruktion, bzw. das Programm der Betonkontrolle, wobei sich eine Partie nicht auf einen längeren Produktionszeitraum als einen Monat beziehen darf. Die Anzahl der Stichproben bei einer Partie darf nicht 30 überschreiten. Kontrolle der BetonherstellungDer Hersteller in der Betonfabrik testet die Druckfestigkeit an einer Probe, die für alle Betonarten genommen wird, und das jeden Tag der Betonherstellung, oder alle 50m3, bzw. alle 75 Mischungen. Wenn die Betonherstellung in der Zeit der Benotung 2000 m3 überschreitet, werden Stichproben aller 100 m3, bzw. aller 150 Mischungen entnommen. Benotung der Übereinstimmung mit den VorschriftenVon dem aus der Betonfabrik gelieferten Beton wird am Ort des Einbaus täglich wenigstens eine Probe entnommen, oder alle 100 m3, oder alle 150 Mischungen. Die Benotung der Betonfestigkeitsklasse (MB) der Betonpartien erfolgt nach den Kriterien BAB 87. Chemische Zusatzstoffe – AdditiveChemische Zusatzstoffe werden dem Beton als Pulver oder Flüssigkeit beigegeben und mit ihrer Hilfe erreicht man geforderte Eigenschaften, die sonst nicht erreicht werden können. In normalen Bedingungen überschreitet die Dosierung der Zusatzstoffe nicht 5% der Betonmasse. Sie werden unmittelbar vor oder während des Mischens beigefügt. Gründe für das Verwenden von Zusatzstoffen sind:
Die erfolgreiche Anwendung von Zusatzstoffen hängt von der dosierten Menge und von der Art und Weise des Betonierens ab. Die meisten Zusatzstoffe sind flüssig und ihre Anwendung ist sowohl in der Betonfabrik, als auch auf der Baustelle möglich. Eine erfolgreiche Anwendung von Zusatzstoffen hängt von den gewünschten Zielen ab, sowohl bei frischer Betonmischung, als auch bei ausgehärtetem Beton. Betonzuschlag – EinleitungDie Auswahl von Betonzuschlägen sollte technische und ökonomische Fragen in Betracht ziehen, wie auch die Frage der Verfügbarkeit des Betonzuschlags im gegebenen Gebiet (Ort der Konstruktion). Die Charakteristiken des Betonzuschlages, seine Lagerung und viele andere Faktoren beeinflussen die Charakteristiken sowohl frischen, als auch getrockneten Betons erheblich. Abhängig von den Lagerungsmöglichkeiten und der Qualitätskontrolle des Betonzuschlages kommt es zu kleineren oder größeren Variationen in der Qualität des Betons von Mischung zu Mischung und von Tag zu Tag der Herstellung. Betonzuschlag als die Grundkonstituente des Betons beeinflusst die Charakteristiken sowohl frischen, als auch getrockneten Betons. Seine große Rolle in der Betonherstellung wird oft wegen seines relativ niedrigen Preises vernachlässigt. (Der Preis ist im Vergleich zu Bindematerialien erheblich niedriger). Betonzuschlag – Qualitätskontrolle des BetonzuschlagesDie Sicherung der Qualitätskontrolle ist ein sehr komplexes und umfangreiches System der Kontrolle und der Akzeptierung von Qualität. Mit diesen Aktionen ermöglicht man das erforderliche Qualitätsniveau. Diese Aktionen bestehen meistens aus visuellen Routineuntersuchungen und Qualitätstests, wie der Betonzuschlag hergestellt wurde, wie mit ihm gehandhabt wird und die Akzeptierung der Untersuchungen, wenn der Betonzuschlag hergestellt wird oder in der Betonherstellung verwendet wird. Der Zweck der Qualitätskontrolle ist es, den Prozess der Herstellung zu verfolgen (monitoring) und zu regulieren, uniforme Materialien zu gewährleisten, ständig vielfältige spezifische Anforderungen, bis zur Zeit, wenn dieses Material in der Betonherstellung verwendet wird, zu treffen.
Alle angeführten Untersuchungen müssen wöchentlich vorgenommen werden und, wenn es zu Veränderungen kommt (verursacht durch Niederschläge), muss die Feuchtigkeit der feinen Faktionen öfter untersucht werden. |
